"Rudi" soll für mehr Sicherheit sorgen

30.09.2020 08:10 von Iris Westhowe (Kommentare: 0)

Bisher sind wir gut durch dieses blöde Jahr gekommen, alle in unserem Umfeld sind gesund geblieben und die Spendenausgabe ist nicht einmal ausgefallen.

Trotzdem machen wir uns natürlich auch über die kommende kalte Jahreszeit Gedanken, in der die verschiedensten Infekte Hochsaison haben. Hygienemaßnahmen und eine gute Lüftung sind das A & O sagt man. Das war für uns bisher auch kein Problem.

Spendenausgabe bei offener Tür und Durchzug nicht immer schön aber praktikabel. Nur jetzt, wo es deutlich kälter wird – da wünscht Frau sich doch glatt ihre Hitzewallungen zurück.

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, uns einen Luftfilter anzuschaffen.

In der Beschreibung heißt es Zitat: „Außerdem filtert der Luftreiniger von „XY“ zusätzlich auch Feinstaub, Bakterien, Viren sowie Gase und Gerüche, damit Sie sich in Ihrem Zuhause rundum wohlfühlen können“. (die Ausgabestelle ist schon fast unser Zuhause)

Er hat drei Filter und kann Partikel bis zu 20nm herausfiltern. Influenza und Corona Viren sind viel größer. Für Stiftung Warentest war er (2/2020) mit „gut“ 2,4 Testsieger.

Natürlich bleibt es bei unseren bisherigen und vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen. Auch wird immer ein Fenster auf sein.

Der Luftfilter misst ständig die Luftqualität und verstärkt ggf. automatisch den Luftstrom. Da dies auch visuell angezeigt wird, kann man dann zusätzlich immer noch kurz Durchzug machen, sollte die Anzeige auf Rot gehen.

Alles in allem denken wir, dass dies für unser aller Gesundheit (Kunden, Spender, Helfer) eine gute Entscheidung ist, zumal auch der Preis vertretbar ist.

Wir sind jedenfalls guter Dinge und da wir „das Kind immer beim Namen nennen“ wird er wohl „Rudi“ heißen.

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